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Each breath one less to suffer from.
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26.3.07 18:18, kommentieren

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I wait, no call but tears in vain,
it hurts that you just felt the same,
you know but never mind my pain,
that's love, a hopeful, wrecking game.
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26.3.07 02:01, kommentieren

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How can I tell you, if you don't hear,
how can I show you, if you don't see,
that when you were near,
the love burned in me.
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Eine Bank in der Sonne, der Fluß im Licht,
die Wärme umgibt mich, doch hält sie mich nicht,
was wohl die Sterne fühlen, so einsam empor,
hier im Dunkeln schiebt eine Wolke sich vor
doch verdeckt nicht die Pracht und den Schmerz, will so sein
wie ein Stern denn auch ich schein' allein.
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Ich seh' nicht, wie die Liebe wärmt,
ich hör' nicht, wie man von ihr schwärmt,
denn um mich wird es langsam kühl,
es bleibt nur Liebe, die ich fühl'.
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1 Kommentar 25.3.07 18:06, kommentieren

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Du reisst mich ein, mein Fundament,
das Grundgerüst, es brennt und brennt,
die Flammen züngeln an mein Herz,
bis meine Seel' flieht himmelwärts.
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24.3.07 03:55, kommentieren

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Die Farben der Maske verwischen, sie bricht,
in den Rissen sind Tränen, ich halte sie nicht,
und sie fließen hervor, schwemmen alles empor,
schnell, sie reißen mich nieder und öffnen das Tor,
meine Maske, sie bricht doch ich brauche sie nicht,
denn der Schutz war Verbannung, ein Herz ohne Licht.
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2 Kommentare 17.3.07 22:00, kommentieren

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Das Gold deiner Augen brach aus dir hervor,
es durchschien mich so grell, bis es all'n Glanz verlor,
und die Schatten durchzogen mich, fraßen das Licht,
doch ich warte bis aus mir das Dunkle 'raus bricht.

Das Schwarz meiner Augen verschlingt all den Glanz
und zum Vorschein kommt nichts ausser Neid, Arroganz,
doch mein Schwarz sprengt den Panzer, es dringt tief hinein
bis zum Herz und erlöst all die Schmerzen, die Pein.
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1 Kommentar 17.3.07 12:12, kommentieren

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Wer stirbt, weiß, dass es Leben ist,
die Emotion, das was du bist,
du fühlst und dich berührt, die Seel'
bewegt, wenn ich die Herzen stehl',
entführ' in pure Lust und Schmerz,
gib' Acht, das Leben sprengt dein Herz,
der Tod lähmt alle Emotion,
nun leb', die Kälte wartet schon.
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1 Kommentar 9.3.07 04:02, kommentieren

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Ein Tag auf Erden und die Welt
lässt meine Augen tränen, stellt
sich zwischen Traum und Hoffnung, fällt
ins Glück, bis meine Seel' vergällt
von so viel Leben, das den Tod besiegt,
mit schöner Purheit, Leben siegt.
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7.3.07 15:31, kommentieren

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Von weither malt der Nebel dicht
ein träumerisches, weiches Licht,
die Wälder fließen in die Wiesen,
rings herum die grünen Riesen,
Dämmerung und Taugeruch,
ein wundervolles Bilderbuch
ich blätt're, nur wer Seiten stiehlt,
weiß nicht, wie schön das Leben spielt.
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7.3.07 04:38, kommentieren

Heute stehe ich auf

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Ich bin zu klein für all mein Leiden,
will die Menschen, Schmerzen meiden,
still allein ist alles Sein,
so einsam ist die schwerste Pein.

Keiner sieht und keiner merkt,
wie jeden dieser Schmerz nur stärkt,
nur ich fall nieder, frage mich,
wie lang noch, bis die Seel' verblich?
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Wenn du mich nicht töten willst,
schieß' nicht, weil's keinen Hunger stillt
nach Rache, öffne mir die Augen
lass mich den Schmerz seh'n und glauben.
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1 Kommentar 6.3.07 02:41, kommentieren

Ungeordnet, wie das Leben ist, sind auch meine Gedanken.


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Bin ich nur ein Jedermann, der
unberührt berühren will,
wer liebt und lebt muss dulden, still,
dass all der Schmerz ist Wiederkehr.

Im tiefsten Innern, wer kein Stein,
weiß, Leben heißt, allein zu sein.

Neue Wunden, alter Schmerz,
nur frisches Blut, das selbe Herz,
das weiter für die Liebe schlägt,
noch immer in sich Hoffnung trägt.

Ein schwarzes Herz steckt alle an,
sodass bald keins mehr fühlen kann.
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1 Kommentar 5.3.07 02:08, kommentieren

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Das Warten eines Sterbenden
ist ohnmächtig und grausam, wenn
im Angesicht des letzten Schmerz''
Verzweiflung quält das tote Herz.

Das Hoffen eines Todgeweihten,
schnell dem Licht entgegenschreiten,
alles zu verlier'n am Ende,
bis man mich noch einmal sende.
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3.3.07 01:54, kommentieren

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Einmal, wenn die Sonne scheint,
kein Wölkchen hoch am Himmel weint,
wird alle Welt erstarr'n vor Glück,
die Sonn' gibt uns das Strahl'n zurück.

Einmal, wenn der Regen fällt,
wäscht alles rein auf dieser Welt,
lass seine Tränen mit dir weinen,
sorgend schluckt er auch die Deinen.
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28.2.07 22:41, kommentieren

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Ein Leben das zu geben
ich bereit bin in dem Streben
nur nach dir die mein Herz Beben
lässt, denn nichts zählt mehr als Leben.
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26.2.07 01:57, kommentieren

Mein Herz brennt

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Machtlos welken Blumen still,
wenn jemand sie nicht gießen will.

Wieso lässt du unsere Blume welken?
Hat sie nicht so schön geblüht wie noch keine vor ihr?
Sagte das letzte ausgerissene Blatt "Er liebt dich nicht"?
Wurde sie nicht von Mächten zermalmt, die jenseits unseres Einflusses lagen, um danach umso schöner und ehrlicher zu erblühen?
Sag, wieso lässt du unsere Blume welken?
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Ein letzter Atemzug, dann Stille,
wo kein Weg da auch kein Wille,
sieh', die Träume bröckeln schon,
sie sind der Weg zum Leidensthron.

Allein, der Wind bläst eisig kalt,
so fall' ich ohne festen Halt,
doch unbeeindruckt pocht der Schmerz,
das Leben senkt sich höllenwärts.

Ein toter Fleck auf meinem Herz,
verbrannt, erblindet, himmelwärts
die letzte Hoffnung still erstickt,
ob wohl der Himmel Tränen schickt?
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Versucht, Dämonen zu besiegen,
Wiegen, die in Kriegen liegen
bringen neuen Schmerz hervor
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26.2.07 01:08, kommentieren

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Kalt, so kalt ist Einsamkeit,
kein Herz verglüht vor Glück, nur Leid
friert all die Tränen in mir ein,
wieso kann ich nicht mit dir sein?
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3 Kommentare 18.2.07 02:30, kommentieren

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Schmerzt es, nur mich anzusehen,
heulend, hoffend, durchzudrehen,
dümmer als zuvor verstehen,
innerlich mich anzuflehen,
doch entgegen allen Tränen,
einsam nun die Nacht ersehnen?

Schmerzt es, all die Fragen, Klagen,
ungeklärt ins Bett zu tragen,
träumend dich zu flüchten, plagen,
niemandem die Wahrheit sagen,
still bereuen, unter'm Strich,
sei ehrlich, Liebes, schmerzt es dich?
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12.2.07 02:40, kommentieren

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Es tut nicht weh, kein Wort von dir,
so lieblos blickst du auf zu mir,
dass alle meine Tränen weichen,
fliehen, kannst sie nicht erreichen,
bleibt mein leergeliebtes Ich,
das hilflos wartet, ewiglich.
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2 Kommentare 9.2.07 13:49, kommentieren

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Du siehst nicht die Träne,
du hörst nicht den Schrei,
du fühlst nicht die Liebe,
dein Schmerz geht vorbei.
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5.2.07 18:20, kommentieren

Hoffnung

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Die Hoffnung friert in meiner Nähe,
zitternd an der kalten Wand,
erbärmlich, mager, starb sie ehe
sich die Liebe um sie wand.

Sie war so klein, die Welt zu groß,
die Meisten fielen, ließen los,
denn wer baut auf dies schwache Kind,
die Hoffnung, ein Traum, verweht vom Wind.
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2 Kommentare 5.2.07 15:13, kommentieren

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