gedanken-Reich

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Ein Traum der fällt gefällt der Welt,
wenn Glück zerschellt, verfällt, erhellt
das Schicksal den Betrachter, hält
den Atem an, und Häme stellt
sich zwischen dich und mich, du weinst,
doch innerlich du fröhlich scheinst.
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Die Träume welken, sterben still
und fallen unbeachtet, will
das Traumlaub suchen, zart beleben,
leise Herzen werden beben,
strahlen soll die welke Pracht,
die uns das Leben, Träume bracht'.
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20.10.06 03:30

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